Noch bevor Ansprüche gegen die gesetzlichen Sozialversicherungsträger geltend gemacht werden, stellt sich häufig die Frage, ob sich eine gesetzliche Versicherung überhaupt lohnt. Interessant kann z.B. für viele Medienschaffende eine Mitgliedschaft in der Künstlersozialversicherung (KSK) sein. Bei Streitigkeiten mit der KSK über den Zugang zu dieser privilegierten Art der Versicherung oder über die Höhe der Beiträge können unsere Mandanten von unseren Erfahrungen profitieren.

Wir begleiten unsere Mandanten in Auseinandersetzungen mit der Deutschen Rentenversicherung (früher: BfA, LVA, Seekasse, Bundesknappschaft) bei der Geltendmachung von korrekt berechneten Altersrenten, Renten wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung bzw. innerhalb der Übergangsfrist wegen einer Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit.

Sind bleibende Gesundheitsstörungen unserer Mandanten auf einen oder mehrere Arbeitsunfälle zurückzuführen, ist es notwendig, die Anerkennung der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) sowie Ansprüche auf Verletztengeld, auf eine Unfallrente bzw. Verletztenrente gegen den gesetzlichen Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaften) durchzusetzen.

Wir unterstützen unsere Mandanten bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche auf Anerkennung einer Schwerbehinderung bzw. eines Grades der Behinderung (GdB) und bei der Erteilung bestimmter Merkzeichen (G, aG, B, etc.) gegenüber dem Versorgungsamt.

Gegenüber den gesetzlichen Krankenversicherungsträgern stehen wir unseren Mandanten in Verfahren über die Erteilung von Kostenübernahmen, der Gewährung von Krankengeld und Pflegegeld bzw. in Verfahren zur Einstufung in eine Pflegestufe zur Seite.